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Suchmaschinenmarketing

Die aus dem Englischen stammende Abkürzung SEM (Search Engine Marketing) steht für Suchmaschinenmarketing und umfasst alle Versuche, ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich über Suchmaschinen zu bewerben und zu vertreiben. Grundsätzlich wird das SEM in zwei Bereiche aufgeteilt, das Suchmaschinen-Advertising SEA und die Suchmaschinenoptimierung SEO.

Beim SEA ist der Schwerpunkt darauf gesetzt, dass Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen in den teuren ersten Anzeigeplätzen großer Suchmaschinen platzieren oder andere bezahlte Werbeplätze buchen. Oftmals wird dafür gleichzeitig das so genannte Keyword-Advertising zu Hilfe genommen.
Die SEO hingegen umfasst Maßnahmen, um die eigene Homepage zu optimieren und so in den unbezahlten Plätzen der Suchmaschinen besser vom User gefunden zu werden.

Das Suchmaschinenmarketing dient in erster Linie denjenigen Unternehmen, die im digitalen Dialog optimal mit den Kunden kommunizieren möchten und sie nicht nur auf Ihre Website leiten, sondern sie gleichzeitig dort zum Kauf zu bewegen. Die ergriffenen Maßnahmen des SEM sollen ein Produkt bekannter machen und einer Homepage zu mehr Traffic verhelfen, indem gezielt Suchmaschinen dafür genutzt werden.
 

SEO als wichtige Basissäule

Im Gegensatz zur teuren SEA stellt die SEO einen wichtigen Faktor im Bereich der unbezahlten Neukundengewinnung dar. Interessierte User durchforsten die Suchmaschinen des Internets auf der Suche nach bestimmten Produkten und Dienstleistungen. Je besser eine Website in den Ergebnissen der Suchmaschinen positioniert ist, desto schneller riskieren User einen Blick und einen Klick darauf.

Innerhalb der Suchmaschinenoptimierung SEO  unterscheidet man zwischen der Onpage- und der Offpage-Optimierung, wobei die Onpage-Optimierung Verbesserungen auf der eigenen Website beinhaltet, wohingegen die Offpage-Optimierung außerhalb der eigentlichen Homepage stattfindet. Dafür werden beispielsweise Backlinks, also Rückverweise eingesetzt, um die Linkstruktur mit anderen Websites zu verbessern. Außerdem werden „Social Signs“ erzeugt, beispielsweise in Form von Kommentaren oder Gefällt-mir-Angaben von Facebook, die auf der Website erwähnt werden.
Zur Onpage-Optimierung müssen unter anderem Header und Tags sowie die interne Linkstruktur der Website überprüft werden. Gleichzeitig optimiert man den eigentlichen Inhalt, den Content, ebenso wie die Keywords und erstellt Landing Pages, um den User mit einem einfachen Klick auf diese speziell dafür konzipierten Seiten zu leiten.

 

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